Wer den Bedarf als Erster erkennt, ist der
.
Das Produkt wird später vom
genutzt. Technische Experten ohne Stimmrecht sind
.
Die finale Kaufentscheidung trifft der
.
Den Vertrag unterzeichnet der
.
Den Informationsfluss kontrolliert der
.
② Marktforschung — Gütekriterien & Methoden
Die drei Gütekriterien sind
,
und
.
Liefert eine Messung bei Wiederholung dasselbe Ergebnis, spricht man von
.
Daten, die neu für das Forschungsproblem erhoben werden, heißen
.
Bereits vorhandene Daten sind
.
③ BCG-Matrix
Die BCG-Matrix ordnet Produkte nach
(x-Achse) und
(y-Achse) ein. Hoher Marktanteil + hohes Wachstum =
.
Hoher Marktanteil + niedriges Wachstum =
.
Niedriger Marktanteil + hohes Wachstum =
.
Niedriger Marktanteil + niedriges Wachstum =
.
④ Preispolitik — Konzepte
Hoher Einführungspreis, schrittweise Senkung =
.
Niedriger Einführungspreis für schnelle Marktdurchdringung =
.
Bei der linearen PAF ist ε
,
bei der multiplikativen PAF ist ε
.
Das Umsatzmaximum liegt immer bei ε =
.
⑤ Konsumentenverhalten
Die fünf Phasen des Kaufentscheidungsprozesses beginnen mit der
,
gefolgt von
und
.
Das Unbehagen nach dem Kauf, weil man unsicher ist, ob man richtig entschieden hat, heißt
.
Käufe ohne starkes Nachdenken, z.B. Gewohnheitskäufe, nennt man
.
⑥ Formel: Lineare Regression
Regressionskoeffizient b (Steigung) — Zähler
b = Zähler / [n·Σxᵢ² − (Σxᵢ)²]
Achsenabschnitt a
Bestimmtheitsmaß R² (einfache Regression)
Bei einfacher linearer Regression gilt: R² = r² (Quadrat des Korrelationskoeffizienten)
Konstant! Unabhängig vom Preis — das ist der Unterschied zur linearen PAF.
Cournot-Preis p* (Gewinnmaximum, lineare PAF)
Gegeben: x(p) = a − b·p, variable Kosten k
Herleitung: dG/dp = a − 2b·p + k·b = 0 → p* = (a + k·b) / (2b)
⑧ Formel: Erfahrungskurve & Clusteranalyse
Erfahrungskurve — Exponent b aus Lernrate α
Lernrate 20%: α=0,2 → b = ln(0,8)/ln(2) ≈ −0,322
Euklidische Distanz D(A,B)
Quadrierte Euklidische Distanz = ohne Wurzel (Σ(xᵢ−yᵢ)²)
Complete Linkage — Distanz zweier Cluster
Complete = MAX (streng). Single Linkage = MIN (Ketteneffekt).
⑨ Produktpolitik — Produktlebenszyklus
Der Produktlebenszyklus besteht aus den Phasen Einführung,
,
Reife,
und Rückgang. In der
-Phase
ist der Umsatz am höchsten, der Wettbewerb am stärksten. Das Modell zur Portfolio-Analyse mit den Achsen „relativer Marktanteil" und „Marktwachstum" ist die
.
⑩ Markenmanagement
Eine Strategie, bei der jedes Produkt unter einer eigenen Marke geführt wird (z.B. Procter & Gamble), heißt
.
Mehrere verwandte Produkte unter einer Marke (z.B. Nivea) ist eine
.
Alle Produkte unter einem Unternehmensnamen (z.B. Virgin) ist eine
.
Die Ausdehnung einer Marke auf neue Produktkategorien heißt
.